Steinkohle

Das „schwarze Gold“ ist nach wie vor im Trend

Steinkohle ist bekannt als hochenergetischer Festbrennstoff, der für traditionelle Öfen mit einer Rostfeuerung verwendet wird. Neben Etagen- und Zentralheizungen zählen dazu auch Automatiköfen und Kochherde.

Im Hausbrandbereich zeichnet sich Steinkohle durch einen hohen Heizwert und einen geringen Schwefelgehalt aus. Wann immer uns kalt wird und wir uns nach mehr Wärme sehnen, sorgen Steinkohleprodukte für behagliche Wärme bei geringem Mengeneinsatz. Aufgrund ihrer Dauerbrandeigenschaften sind sie selbst an frostig kalten Wintertagen ein idealer Brennstoff.

Steinkohle ist in verschiedenen Qualitäten und Sorten erhältlich. Hier ein Überblick:

  • Hochwertig hergestellter Anthrazit aus deutscher Produktion wird in verschiedenen Körnungen angeboten. Der hohe Heizwert, wenig Asche und ein geringer Schwefelgehalt sind hervorragende Heizeigenschaften.
  • Darüber hinaus ist Steinkohlenkoks ein häufig eingesetzter Brennstoff in Zentral- und Etagenheizungen. Auch für diesen Brennstoffeinsatz braucht es eine spezielle Rostfeuerung.
  • Das so genannte Extrazit ist eine Formkohle mit hoher Festigkeit und geringem Abrieb, die aus Anthrazit gefertigt ist. Sie ist zündfreudig und verbrennt nahezu rauchfrei. Die Kombination aus niedrigem Asche- und hohem Energiegehalt erhöht den Komfort und steigert die Wirtschaftlichkeit, da nur wenig Brennstoff für eine kontinuierliche Wärme benötigt wird.

Bitte beachten Sie stets die Hinweise in der Bedienungsanleitung Ihres Heizgerätes bei der Brennstoffwahl.